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Soumia, 32 Jahre |
Bei einem Sturz in meinem Treppenhaus fügte ich mir einen doppelten Knochenbruch zu!
Was machen als alleinerziehende Mutter von kleinen Zwillingen!
Zum Glück hat die Assistance schon während meiner Krankenhauseinweisung sofort reagiert. IMA hat die Fahrtkosten für meine Schwester übernommen, sodass sie auf meine Kinder zu Hause aufpassen konnte. Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus hat IMA uns eine Haushaltshilfe zur Verfügung gestellt, um mich bei den Alltagsarbeiten zu unterstützen.
Für mich eine große Erleichterung und eine Leistung, die mir über diese schwierige Zeit hinweggeholfen hat. |
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Gilles, 62 Jahre |
Es war unser zweiter Aufenthalt in Marokko mit unserem Wohnmobil. Das Versagen der Lichtmaschine hat unser Fahrzeug in der Region von Ouarzazate zum Stehen gebracht. Da es ein neues Modell ist, wusste ich, dass es schwierig sein wird ein Ersatzteil zu bekommen.
IMA hat uns mit seiner Niederlassung in Casablanca verbunden, die einen Abschleppdienst zur nächsten Werkstatt organisiert haben. Nach intensiver Suche machten sie das Ersatzteil in einer Werkstatt in Marrakech ausfindig.Â
IMA überführte unser Wohnmobil zu der neuen Werkstatt nach Marrakech, um die Qualität der Reparatur zu gewährleisten. Unsere Assistance hat sogar die Kosten des Hotels für die benötigte Zeit der Reparatur übernommen.
Zweieinhalb Tage nach der Panne konnten wir unsere Reise fortsetzen. |
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Clémence, 47 Jahre |
Meine Schwester und ich möchten Ihnen von ganzem Herzen für das hohe Maß an Professionalität, die Sie bei der Überführung unserer Mutter bewiesen haben, danken.
Das Team, welches Sie zusammengestellt haben, vor allem der Krankenpfleger der unsere Mutter begleitete, hat, abgesehen von der medizinischen Überwachung, auch viel Menschlichkeit und Wärme gezeigt, sodass unsere Mutter es nie vergessen wird.
Dies nehme ich zum Anlass, und es scheint mir selbstverständlich, mich bei dem Krankenpfleger mit diesem Brief und über Sie zu bedanken.
Herzliche Grüße.
C.M.
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Jens, 43 Jahre |
Versicherungsnehmer der P&V Assurances (Belgien). Jens Familie hat während eines tragischen Ereignisses die Assistance der IMA Benelux in Anspruch genommen.
Während seines Afrika Urlaubs wurde Jens von einen Bus angefahren und verstarb an seinen schweren Verletzungen. Jens Familie wird sofort von den Behörden des Landes sowie von der IMA Gruppe betreut. Die ersten Assistance Maßnahmen werden von IMA Benelux getroffen, die Überführung der Familie sowie des Verstorbenen nach Kapstadt wird organisiert.
Inzwischen organisiert IMA Benelux ein Hin- und Rückflugticket Brüssel/Kapstadt für einen Familieangehörigen, um die Frau und die Kinder während der Rückreise nach Belgien zu begleiten und unterstützen. Die Assistance übernimmt die Überführung des Verstorbenen bis zum Beisetzungsort in Europa.
Die Familie wird bei deren Ankunft in Belgien von IMA Benelux organisierten Psychologen in Empfang genommen.
Die Familie würdigte die Leistungen der IMA Benelux. |
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Maria, 36 Jahre |
Wir wollten eine Woche Urlaub machen. Als wir die Umgehungsstraße von Nîmes verließen, machte der Motor unseres Wagens ein seltsames Geräusch. Wir mussten am Rande der Landstraße am Abzweig eines kleinen Weges anhalten.
Wir riefen dann die IMA an, die uns um einige Informationen zu unserer Lage bat, uns die Sicherheitsvorkehrungen in Erinnerung rief und dann sofort einen Pannen- und Abschleppdienst bestellte.
Der Wagen wurde nach Nîmes in eine Vertragswerkstatt unserer Versicherung gebracht.
Da für die Reparatur ein Arbeitstag benötigt wurde, reservierte uns die IMA ein Hotelzimmer und ein Taxi, um uns dorthin zu bringen.
Uns wurde sehr effizient und professionell geholfen.
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Yves, 52 Jahre |
Als ich die Stimme hörte, kam ich wieder zu mir und begriff, dass der Wagen auf einen großen Baum geprallt war. Das GPS-Notrufsystem wurde bei dem Aufprall direkt ausgelöst, und ich wurde sofort mit einem IMA-Mitarbeiter verbunden. Diese Stimme hat mich dann beruhigt.
Das an Bord meines Wagens installierte System hatte der Assistance-Zentrale sofort alle notwendigen Informationen für einen Noteinsatz übermittelt. Die IMA alarmierte dann den Rettungsdienst und übermittelte ihm zur Ortsbestimmung meine GPS-Daten. Ich konnte auch mit einem Arzt sprechen und die Unterhaltung zwischen der IMA und der örtlichen Polizei verfolgen.
Dann lief alles nach Plan, meine Abholung durch den Rettungsdienst, die Bergung des Fahrzeugs… Was hätte ich nur ohne dieses "automatische Alarmsystem" gemacht?
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Christian, 42 Jahre |
Ich bin seit drei Jahren Lehrer am französisch-peruanischen Gymnasium in Lima. Als mein Parasitenbefall entdeckt wurde, sprach mein örtlicher Arzt sehr schnell von einem Krankenhausaufenthalt. Ich rief dann die IMA an und die Mediziner sprachen sich untereinander ab.
Der französische Arzt bestätigte die Notwendigkeit eines Krankenhausaufenthaltes und verwies mich an eine von der IMA anerkannte kompetente Einrichtung, die auf diesen Krankheitstyp spezialisiert war.
Seitdem bin ich wieder geheilt und werde regelmäßig kontrolliert.
Die Krankenhauskosten wurden außerdem vollständig von der IMA übernommen. |
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Paul, 47 Jahre |
Bei einer Italienreise wurde mir meine Brieftasche gestohlen.
Da ich deshalb weder Papiere noch eine Kreditkarte hatte, um meinen Aufenthalt fortzusetzen, nahm ich Kontakt zur IMA auf, die meinen Anruf nach einigen effizienten Rücksprachen an ihre italienische Tochtergesellschaft weiterleitete.
Wir haben dann den Betrag veranschlagt, den ich benötigte, um meinen Urlaub zu Ende zu führen.
IMA sendete mir dann einen ihrer örtlichen Partner, in diesem Fall ein Taxiunternehmen, um mir dieses Geld vorzustrecken.
Das Taxi brachte mich dann auch zum Kommissariat, wo ich eine Anzeige erstatten konnte und anschließend zur französischen Botschaft, damit ich die behördlichen Probleme lösen konnte.
Vielen Dank für diese Hilfe. |
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Anne, 45 Jahre |
Der Mieter, dem ich eine Wohnung vermietet hatte, zahlte seit einiger Zeit nicht mehr, was mir große finanzielle Probleme bereitete.
Da ich nicht wusste, was ich tun sollte, nahm ich Kontakt zur Abteilung für rechtliche und praktische Informationen von IMA Technologies auf, um einige Auskünfte zu erhalten. Ich habe dort die notwendigen Informationen bekommen und konnte die richtigen Schritte unternehmen, um das Problem zu lösen.
Vielen Dank.
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Louis, 61 Jahre |
Wir hatten die Schlösser in Bayern besichtigt und durchquerten Deutschland.
Meine Frau bat mich plötzlich, den Wagen anzuhalten. Sie bekam nur noch schlecht Luft und ihr Gesicht war bleich.
Wir fühlten uns völlig isoliert am Rande dieses Waldweges!
Ich drückte dann den SOS-Notrufschalter, den ich vor Kurzem in unseren Wagen hatte einbauen lassen und konnte sofort auf Französisch mit einer Telefonbetreuerin und einem Arzt der IMA sprechen. Dieser stellte mir ein paar präzise Fragen, und die IMA beschloss, den Rettungsdienst zu benachrichtigen. Sie teilten ihm unseren genauen Standort und die Symptome meiner Frau mit.
Während wir auf die Feuerwehr warteten, sprach ich weiter mit dem IMA-Arzt.
Meine Frau ist der vollen Überzeugung, dass dieses System und die Kompetenz der IMA-Mitarbeiter sie gerettet haben!
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Yassine, 34 Jahre |
Nach einem heftigen Gewitter rief ich die IMA an, da in meinem Dach, von dem Ziegel heruntergefallen waren, ein großes Loch klaffte.
Angesichts des Ausmaßes der Schäden beschloss die IMA, uns in einem Hotel in der Nähe unserer Wohnung unterzubringen.
Gleichzeitig beauftragte der Telefonbetreuer einen Dachdecker mit der Beseitigung der Schäden.
Es ist sehr beruhigend zu wissen, dass man in einem solchen Moment nicht allein ist. |
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Florent, 42 Jahre |
Ich möchte Ihnen ganz herzlich für alles danken, was Sie für meinen Sohn Jules getan haben.
Dank Ihrer Hilfe und der des Konsuls in Rumänien konnte mein Sohn gerettet werden. Seine Rückkehr war angesichts seines Zustandes und der geografischen Lage nur schwer zu organisieren, doch Sie haben nie aufgegeben und auch mit materiellen Mitteln nicht gegeizt.
Ich hätte nicht gedacht, dass es in unserer materialistischen Welt noch eine solche Hilfsbereitschaft geben kann… Sie haben die Rettung meines Sohnes möglich gemacht, der sich heute in einer hochspezialisierten Station im Krankenhaus von N. befindet, wo er die beste Behandlung für seinen ernsten Zustand erhält.
Meine Familie und ich möchten Ihnen von ganzem Herzen für alles danken, was Sie getan haben, auch wenn Sie in Ihrer Bescheidenheit sagen werden, dass Sie nur Ihre Arbeit getan haben, aber wie Sie es getan haben, war ganz außergewöhnlich.
Vielen Dank für alles.
F.C.
PS: Wenn Sie möchten, können Sie dieses Schreiben verwenden, das ist das Mindeste, was ich Ihnen zurückgeben kann.
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Michelangelo, 56 Jahre |
Bei der Rückkehr von seinem Aufenthalt im äußersten Süden der italienischen Halbinsel riefen Michelangelo und seine Frau bei IMA Italia an. "Um diesem Tier auf der Straße auszuweichen, riss ich das Lenkrad herum, und dann passierte es", erzählt Michelangelo, noch ganz geschockt von diesem Unfall. "Die IMA organsierte sehr schnell das Abschleppen des Fahrzeugs und lies es direkt nach der Bergung aus dem Graben in eine kompetente Werkstatt bringen. Dort wurde eine beschädigte Vorderachse und die Fahruntauglichkeit des Fahrzeugs festgestellt", berichtet er. "Wir mussten schnell nach Hause. Die Assistance-Zentrale suchte nach der besten Lösung, und mit einem Leihwagen konnten wir dann wieder in den Vorort von Rom zurückkehren. Nachdem die Reparatur des Wagens abgeschlossen war, organisierte und finanzierte IMA Italia meine Fahrt zur Abholung des Wagens in der Werkstatt von Lecce."
Einige Tage später erhielt IMA Italia ein Dankschreiben von Michelangelo und seiner Ehefrau.
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